Postcard from Liverpool

Letztes Wochenende war ich in Liverpool, mehr oder weniger freiwillig um ehrlich zu sein. Schon vor etwas mehr als einem halben Jahr hat meine bessere Hälfte diesen Tripp geplant und schließlich gebucht, da er eigentlich primär zu einem Liverpool-Spiel wollte. Blöderweise wurden aber, dank des Einzugs ins Euro-League-Finale, alles um einen Tag verschoben, sodass wir bereits schon wieder wech waren. Aber egal – wir waren dafür in Preston und haben uns ein sehr authentisches Zweit-Liga-Spiel angeschaut… dazu an anderer Stelle mehr.

Doch trotz meiner nicht sehr großen – ok, nicht vorhandenen Euphorie, bin ich von Liverpool nun – und überhaupt von der ganzen Gegend – ziemlich begeistert. Ich würde sagen, Liverpool ist so `ne Art Mini-London, aber sehr unaufgeregt und bei weitem nicht so überlaufen und überteuert. Es gibt haufenweise tolle Museen, Cafés und Restaurants, klasse Lädchen, Flanier- und Shoppingmeilen, dazu ein toller Strand einige Kilometer entfernt, viele morbide Industriebrachen, was ich persönlich sehr mag, und viele tolle, schräge Leute, die ich am liebsten den ganzen Tag angeguckt hätte (Ich habe, Achtung Eigenlob, ziemlich beeindruckende Bilder gemacht. Das ein oder andere muss ich euch im nächsten Post einfach zeigen).

Und ja Mensch, ich merke gerade, dass ich mit meinen London-, New York- und Berlin-Berichten auch noch nicht durch bin, aber ich muss nun einfach nach und nach alle meine Bomben-Tipps hier hochladen. Jedenfalls kann ich jetzt schon sagen, dass ich in Liverpool nicht das letzte Mal war.

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