London Calling Tag 1 – Hoxton | Tea Time | JTR

9. Februar 2016 / 15:01
by Admin

Category: London

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Viele haben`s schon in den vergangenen Tagen auf meiner Instagram-Seite gesehen – es ging für mich eeeendlich wieder auf meine liebste Insel: London Calling! Heute starte ich hier auf Salon Stories daher mit einem Haufen an Infos, Tipps und Postings über meine Zeit an der Themse.

ANREISE: FRA – LHR
Bisher bin ich ausschließlich nach London geflogen und habe es mir die vergangenen Male angewöhnt, mit BA zu fliegen. Die Lufthansa streikt für mein Geschmäckle in den letzten Jahren einfach zu häufig und ich hatte so manches Mal berechtigte Sorge, dass meine Lufthansa-Flüge nicht starten. Bisher hatte ich zwar Glück, aber irgendwann wird es wohl auch mich erwischen…

Aber euch sei gesagt: BA hat auch so manche Tücken. Beispielsweise kann man mit der günstigsten Buchungskategorie keine Sitzplätze mehr aussuchen, es sei denn, man zahlt pro Person und Strecke zusätzlich 20 Euro.

Heathrow ist ebenfalls so ein Moloch wie der Frankfurter Flughafen (sonst bin ich lieber nach London City geflogen), aber mein Göttergatte und ich sind wieder mit Handgepäck gereist und konnten somit schnell weiter zur U-Bahn. BA hat in LHR übrigens, im Gegensatz zu FRA, immer ein Terminal, an das die Flügzeuge andocken. In FRA mussten wir erstmal schön mit dem Bus zum Flugzeug rausgefahren werden. NERV. Na ja, es wird ja bald das Terminal 3 in Frankfurt stehen. Fluch und Segen zugleich.

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Kleiner Tipp: Wer nach Heathrow fliegt, sollte versuchen auf der rechten Seite zu sitzen. Meistens gehen die Flieger über die direkte Stadtroute runter und somit hat man einen hammertollen Blick auf ganz London!

HOXTON HOLBORN UND UNSER TRADITIONELLER AFTERNOON TEA

Aber dieses Mal nach LHR zu fliegen war deswegen so praktisch, da die U-Bahn direkt nach Holborn fährt. In Holborn haben wir uns dieses Mal wieder im Hoxton eingebucht. Eine TOP (!!!) Entscheidung, dazu hier ein ausführlicher Blogpost.

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Das Hoxton gibt es nicht nur in Holborn, sondern auch in Shoreditch.

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Die Hipster- und MacBook-Dichte ist im Hoxton extrem hoch… die meisten waren aber nur bei Facebook am Rumdaddeln.

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Ein bisschen Retro ist das Design des Hotels. Klein und Fein.

Das Zimmer war pünktlich um 14 Uhr bezugsfertig und wir hatten genug Zeit, um uns kurz für den Afternoon Tea im The Montague on the Garden, das nur fünf Fußminuten vom Hoxton entfernt ist, frisch zu machen. So eine trutschige Teestunde machen wir eigentlich immer, wenn wir in Großbritannien sind – Tradition, Tradition.

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Das Montague befindet sich übrigens in direkter Nähe zum Britischen Museum.

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Obwohl ich eigentlich mehr der Kaffee-mit-Milch-Trinker bin – in London gibt`s immer `ne Teestunde für uns.

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Zuckerschock jucheee.

IMOGEN UND DAS ENGLISCHE WETTER

Nach dem leckeren Zuckerschock im Montague mussten wir uns doch kurz ausruhen. Essen und Rumsitzen kann so anstrengend sein. Da ja außerdem IMOGEN in den letzten Tagen über`s Land fegte, hatten wir es auch nicht besonders eilig, wieder nach draußen zu gehen. Am Abend haben wir dann aber, typisch Touri und bei Regen und Sturm, mit unserem Guide Jamie, eine Jack-The-Ripper-Tour gemacht. Wir waren zwar schon oooft in London und interessieren uns für die noch erhaltenen (Fund-)Orte, habe aber erst jetzt mal so eine Tour gemacht. Übrigens: Wir hatten natürlich keinen Regenschirm eingepackt und daher notgedrungen einen an der Liverpool Station gekauft – ist nicht empfehlenswert – Imogen hat ihn innerhalb einer Stunde zerstört.

BRICK LANE

Und da wir ja ohnehin schon im Osten waren, ging es nach der Tour (bibber bibber bibber) bengalisch Essen. Das kann man auf der leicht schmuddelig anmutenden und dennoch charmanten Brick Lane besonders gut.

London-Salon-Stories-9Und Dank des scharfen Essens und der heißen Dusche am späten Abend haben wir uns auch keine Erkältung eingefangen, jippii.

In den nächsten Posts gibt`s dann noch ausführliche Infos über den Tee und das bengalische Restaurant et cetera.

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