Meine Top-3-Kochbücher: New York – Paris – Berlin

30. November 2015 / 11:41
by Anna

Category: Bücher

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Heute möchte ich euch meine drei aktuell liebsten Koch- und Backbücher vorstellen. Sie stehen für drei meiner Lieblingsstädte und deren kulinarischen Spezialitäten – yummie yum.

Berlin, ditt schmeckt, wa…
Wenn ich in Berlin bin, gibt`s meistens was Leckeres auf die Hand. Da passt das Kochbuch Auf die Hand – Sandwiches, Burger & Toasts, Fingerfood (circa 35 Euro beim Brandstätter Verlag) von Stevan Paul ganz wunderbar, auch deshalb, weil Streetfood ja im Moment ein totales Zeitgeistphänomen ist. Aber in diesem knapp 300 Seiten dickem Schmankerl findet man nicht nur einfache und leckere Gerichte (Angry Beef Burger, Egg Benedict, English Chicken Wrap), sondern auch Portraits über die neue Generation von Streetfood-Köche, Foodtrucks und Restaurants. Dazu tolle instagramfähige Foodbilder von der Berlinerin Daniela Haug.

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Oh là là – trés schwierig herzustellen, aber so lecker.
Macarons sind so typisch Frankreich und auch hierzulande mittlerweile total heißbegehrt (sofern sie frisch und gut gemacht sind). Nach meinem Kurs beim Patisier Sebastian Kraus in der Villa Rothschild habe ich mich auch mal ans Werk gemacht. Mithilfe des Backbuchs MACARONS für Anfänger von der Französin Aurélie Bastian, die übrigens eine ganz tolle Website für fanzösische Küche und einen Shop in Halle betreibt, bin ich der Sache ein Stück näher gekommen. Meine Pistazienmacarons sahen zwar nicht ganz so chic aus, haben aber schon mal gut geschmeckt. Die Tipps von Aurélie, die ich hier allerdings nicht ausplaudere, sind übrirgens Gold wert! Für knapp 13 Euro kann man das Backbuch auf ihrer Website bestellen.

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New York, New York.
Auch wenn in New York vieles nicht aus Gold ist, das glänzt und ich die Oberflächlichkeit und Hektik dieser Stadt manchmal ätzend finde, freue ich mich doch drauf, sofern (toi toi toi) keiner krank wird oder andere Katastrophen eintreffen, dass ich 2016 für einige Tage im Big Apple sein werde. Und auch wenn viele Gourmets biestig behaupten, die Amerikaner hätten keine echte Esskultur, so muss man doch fairerweise zugeben, dass viele Foodtrends (wie zum Beispiel auch der Streetfoodhype) unter anderem ihren Urpsung in New York haben. Und maaaan, ich mag gute Burger und Cheesecake und Cesaers Salads einfach. Das Buch Entdecken & Genießen – NEW YORK – Esskultur und Lebensart zeigt einen Querschnitt der New Yorker Küche mit vielen Rezepten und Artikel über kulinarische Einflüsse, Unterschiede und der New Yorker Esskultur.

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